Pünktlich um 14.00 Uhr konnte der Initiator dieser Veranstaltung, Hartmut Kurzbach, die Kursteilnehmer sowie einige Gäste begrüßen. Annette Aschern aus Visbek, studierte Kunsttherapeutin und gebürtig aus Langförden stammend, konnte als Referentin gewonnen werden.
Die Teilnehmergruppe war sehr verschieden, das war aber auch das Ziel dieser Veranstaltung gewesen. Menschen mit und ohne Behinderung, jung, mittleres Alter bis gesetztes Alter, weiblich und männlich - alles war vertreten. Ein toller Erfolg, der sicherlich seine Wiederholung finden wird.
Zu Beginn erläuterte Annette, die von ihrer Tochter Carmen unterstützt wurde, den Ablauf des Nachmittags. Dieser stand unter dem Motto "Krafttiere". Jeder Teilnehmer durfte "sein Tier" und seine Gedanken hierzu vorstellen. Die Antworten waren so unterschiedlich, wie auch die genannten Tiere. Ganz egal! Ob es der Regenwurm war - der das 80zig fache seinen eigenen Gewichtes bewegen kann, der majestätische Adler - der seine Bahnen durch die Lüfte zieht oder der starke Stier. Jeder favorisierte für sich ein Tier, welches gemalt werden sollte.
Ob schön, häßlich, chic, dekorativ, trist, farbenfroh oder sogar kunstvoll stand hier nicht zur Debatte. Diese Adjektive werden von jedem ohnehin anders interpretiert und wahrgenommen. Das entstandene Werk in seiner Geamtheit stand im Vordergrund dieses Nachmittags. Kunst ist alles, jede/r sieht sie anders.
Das Ergebnis des Nachmittags konnte sich sehen lassen. Tolle Bilder sind entstanden. Jede/r zeigte stolz das Geschaffene. Vielen Dank Annette, es war ein wundervoller Nachmittag, der durch selbstgebackenen Kuchen aus der Produktion von Hildburg Kurzbach versüsst wurde.
Fotos vom Nachmittag - Teil 1 - Teil 2 - Teil 3 (Fotografen: Carmen Aschern - Ulrike Kröger - Otto Staggenborg)