Unsere Geschichte
Wie aus einer Idee eine lebendige Dorfgemeinschaft wurde
Manchmal beginnt etwas Großes mit einer einfachen Idee: Menschen kommen zusammen, tauschen Gedanken aus und überlegen, wie sie ihre Heimat gemeinsam gestalten können.
So war es auch in Spreda und Deindrup.
Was zunächst als Initiative zur Dorferneuerung begann, entwickelte sich zu einer Gemeinschaft, die bis heute das Miteinander in unseren beiden Ortschaften prägt.
Wie alles begann – gemeinsam die Zukunft gestalten
Im Jahr 2008 gab die Stadt Vechta den Anstoß für eine gemeinsame Zukunftsplanung. Die Bürgerinnen und Bürger aus Spreda und Deindrup waren eingeladen, sich aktiv an der Entwicklung eines Dorferneuerungsplans zu beteiligen.
Viele engagierte Menschen nahmen diese Einladung an. Sie brachten ihre Vorstellungen ein, diskutierten über Verbesserungsmöglichkeiten und entwickelten Ideen für die Zukunft ihrer Heimat.
In einem Arbeitskreis wurde über zwei Jahre hinweg gemeinsam geplant, beraten und nach Lösungen gesucht.
Dabei zeigte sich schnell: Wenn Menschen zusammenarbeiten und ihre Ideen einbringen, kann viel entstehen.
Und so wuchs aus der gemeinsamen Arbeit der Wunsch, dieses Engagement dauerhaft fortzusetzen.
26. März 2010 – Die Geburtsstunde unserer Dorfgemeinschaft
Nach zwei Jahren gemeinsamer Arbeit und vielen Überlegungen zur Zukunft unserer Ortschaften war es so weit:
Am 26. März 2010 fand die Gründungsversammlung der Dorfgemeinschaft Spreda-Deindrup statt.
Aus einer Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürger wurde eine feste Gemeinschaft mit dem Ziel, das Miteinander zu stärken und die Entwicklung von Spreda und Deindrup aktiv mitzugestalten.
Was damals mit rund 50 Mitgliedern begann, ist bis heute ein wichtiger Bestandteil unseres Dorflebens.
Die Gründung war dabei nicht nur ein organisatorischer Schritt. Sie war vor allem ein Zeichen dafür, dass die Menschen in Spreda und Deindrup gemeinsam Verantwortung für ihre Heimat übernehmen wollten.
Ein besonderer Tag, der in Erinnerung bleibt
Die Gründungsversammlung am 26. März 2010 war ein wichtiger Meilenstein.
Die ursprüngliche Einladung, die Namen der Gründungsmitglieder und die Fotos dieses Tages erinnern noch heute an die Anfänge unserer Dorfgemeinschaft.
Sie zeigen die Menschen, die damals den Grundstein für eine Gemeinschaft legten, deren wichtigste Stärke bis heute das ehrenamtliche Engagement ist.
Die Gründungsversammlung 2010 – Dokumente und Erinnerungen
Hier haben wir die wichtigsten Dokumente und Bilder unserer Vereinsgründung zusammengestellt.
Bericht über die Gründungsversammlung
📄 Bericht über die Gründungsversammlung ansehen →
Historische Einladung
✉️ Einladung zur Gründungsversammlung vom 26. März 2010 ansehen →
Die Gründungsmitglieder
Die beiden historischen Teilnehmerlisten dokumentieren, wer bei der Gründung unserer Dorfgemeinschaft dabei war.
Historische Fotos der Gründungsversammlung
Die folgenden 18 Aufnahmen zeigen Eindrücke von der Gründungsversammlung am 26. März 2010. Durch Anklicken lassen sich die Bilder vergrößern.
Aus einer Idee wurde gelebte Gemeinschaft
Seit der Gründung hat sich vieles entwickelt. Aus den ersten Ideen sind gemeinsame Aktivitäten, Veranstaltungen und Projekte entstanden.
Dabei stand und steht immer eines im Mittelpunkt: das Miteinander der Menschen in Spreda und Deindrup.
Unsere Dorfgemeinschaft möchte Menschen zusammenbringen, Traditionen bewahren, neue Ideen ermöglichen und dazu beitragen, dass unsere beiden Ortschaften lebendig und lebenswert bleiben.
Ob bei Veranstaltungen, gemeinsamen Aktionen oder im ehrenamtlichen Einsatz – unsere Dorfgemeinschaft lebt von Menschen, die bereit sind, sich einzubringen.
Unsere Geschichte geht weiter
Die Geschichte unserer Dorfgemeinschaft begann nicht erst mit der Gründungsversammlung. Ihre Wurzeln liegen in der Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat.
Mit der Gründung am 26. März 2010 bekam dieses Zusammengehörigkeitsgefühl einen festen Rahmen.
Doch eine Dorfgemeinschaft ist niemals fertig. Sie entwickelt sich mit den Menschen, die in ihr leben, mit ihren Ideen, ihren Wünschen und ihrem Engagement.
Denn unsere Geschichte ist nicht nur das, was hinter uns liegt. Sie ist auch das, was wir heute gemeinsam gestalten – und morgen daraus machen.