.... so lautete das Motto des Vortrages von Kriminalhauptkommissar Andreas Bonk (Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta).
Der Beauftragte für Kriminalprävention erläuterte den knapp 30 anwesenden Gästen mit interessanten und realen Beispielen die Maschen der "Betrugsgauner". Diese wollen mit sehr geschultem Personal die Menschen um ihr Erspartes bringen. Oft gelingt es. Sehr oft sitzen die Täter im Ausland und versuchen durch Schockanrufe den Angerufenen zu verunsichern. Sei es der "Unfall des Enkels",  der "festgenommene Einbrecher, der einen Zettel mit der Anschrift des Angerufen dabei hat" oder die "Bank, die Geldscheine auf Fälschungen untersuchen möchte". Diese und noch weitere Betrugsmaschen sind mittlerweile Alltag geworden. Durch Einschüchterung und die Anzeige realer Telefonnummern soll die Glaubwürdigkeit demonstriert werden. KHK Bonk versuche den Anwesenden zu vermitteln, wie man solche Straftaten erkennt und welches Verhalten das Richtige ist.
Ein wirklich hochinteressanter Vortrag, der hielt, was er versprach