Nachbetrachtung des italienischen Abends

Nach Begrüßung durch den Vorsitzenden der Dorfgemeinschaft, zugleich auch Teilnehmer des Kochabends, Reinhold Bothe, begrüßte auch Maria Westendorf die Teilnehmer und erklärte den Begriff „italienisch essen“.
Danach gab es Informationen zum Menü des Abends sowie Wünsche für ein gutes Gelingen mit ebenso viel Spaß.

12 Personen, 8 Frauen aber auch 4 Männer, hatten sich getraut und sich für den Abend angemeldet.. Maria hatte die Lebensmittel eingekauft und auf die einzelnen „Stationen“ verteilt. Danach bildeten sich 6 Gruppen a 2 Teilnehmer. Wert wurde darauf gelegt, dass Partner möglichst nicht zusammen arbeiten. Hiermit hatte es in der Vergangenheit wohl schlechte Erfahrungen gegeben. In Küche und Cafè des Inklusionshauses herrschte gute Stimmung und unter der Aufsicht von Maria sah man schon die „ersten Erfolge“.

Maria Westendorf, die auch am „Ulf“ manchmal mit den Schülern kocht, merkte man an, dass sie das Kochen liebt und ihr Wissen gerne weitergibt. Es hat Spaß gemacht, war danach auch von den Teilnehmer einstimmig zu hören. Nach rund 1 1/2 Stunden war es denn endlich so weit (man hatte auch schon Appetit bekommen),  der Tisch war gedeckt und die Teilnehmer genossen die Vorspeise „Antipasti-Platte". Danach gab es eine "Minestrone" (italienische Gemüsesuppe) sowie das Hauptgericht "Hähnchensaltimbocca" (mit Speck ummantelte Hähnchenbrust) und  einen "italienischen Salat" mit Rucola und Parmesan. Ergänzt wurde das Ganze mit einem Graupenrisotto (war bei vielen der Gewinner des Abends). Die Nachspeise "Honig-Obst" mit "Mascarpone-Nocken" rundete das tolle Menü ab. 

Nach dem Essen gab es für Maria den verdienten Applaus und ein großes Dankeschön für den gelungenen Abend.

Und so war es verständlich, dass sich die meisten Teilnehmer äußerten, beim nächsten Mal wieder gerne dabei zu sein. Nachdem die Küche wieder „tippitoppi“ aufgeräumt war, endete der 1. Kochabend im Inklusionshaus  nach ca. 3 Stunden


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